Für Sponsoren: 3 Alternativen für nachhaltigere Geschäftskontakte

Sales Funnel

Instrumente wir Cold Calls (Kaltakquise) oder das Sammeln unzähliger Visitenkarten auf klassischen Messen sind längst passé. Im Aufbau von Communities liegt die Zukunft nachhaltiger Geschäftsbeziehungen.

„Der Funnel hat sich verändert. Lange lag der Fokus auf dem Vertrieb. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Heute ist Marketing zu 90% für den Aufbau des Funnels verantwortlich. Der Vertrieb darf bestenfalls noch ein Angebot für den Einkauf schreiben.“

Kerstin Mende-Stief, Unternehmensberater
Der neue Marketing- und Sales-Funnel
Die Grafik erschien erstmals in Steve Patrizis Blog

Mit zunehmender Verbreitung des Internets verschiebt sich der Entscheidungsprozess immer mehr in Richtung inbound. Firmen müssen sich daran gewöhnen, nicht mehr zu wissen, woher ein Kontakt kommt. Zumal es durchschnittlich bis zu 6,5 Touchpoints braucht, bis ein potentieller Kunde sich ernsthaft mit einer Marke auseinandersetzt. Interessenten bleiben dabei lieber unerkannt – zu tief ist die Angst vor ungewollten Vertriebskontakten verwurzelt.

Wie also baut man als Hersteller heute ein Netz nachhaltiger Geschäftskontakte auf?

1.) Sprechen Sie und zeigen Sie, was Ihre Firma kann

Jeder kann bei Konferenzen einen Beitrag leisten. Bewerben Sie sich bei so vielen Gelegenheiten wie möglich als Sprecher. Suchen Sie Events, deren Schwerpunkt zu Ihrer Marke passt. Z. B. als Hersteller innovativer Speichertechnologie bietet die data://disrupted eine hervorragende Plattform. Es gibt keine günstigere Möglichkeit, in Kontakt mit potentiellen Geschäftspartnern zu kommen. Lassen Sie andere Öffentlichkeitsarbeit für Ihr Unternehmen machen – und Content wird auf diese Weise auch für Sie produziert. Bei Online-Events wie der data://disrupted sparen Sie außerdem auch Reisezeit und -kosten.

Pro-Tipp: Lassen Sie die Marketingslides in der Schublade und sprechen Sie über echte Mehrwerte und USPs.

2.) Schreiben Sie!

Es muss ja nicht gleich ein ganzes Buch sein. Schreiben Sie regelmässig für Plattformen, die ideal auf Ihre Stakeholder zugeschnitten ist. Beginnen Sie mit einem persönlichen Blog und Beiträgen auf Netzwerk-Plattformen wie LinkedIn und für Online-Magazine wie das Storage-Forum.

3.) Beteiligen Sie sich an Online-Events

Etablieren Sie die Expertise Ihres Unternehmens. Bieten Sie Interessenten, die Sie mit Ihrem Vortrag begeistert haben, eine Anlaufstelle. Online Events und virtuelle Begleitausstellungen digitaler Konferenzen bieten viele Möglichkeiten, die weit über das Potential klassischer Messen hinaus gehen. Und für die Umwelt tut Ihr Unternehmen auch noch etwas: Downloads produzieren weniger Müll und sind vielfältiger in den Gestaltungsmöglichkeiten als Papier. Nutzen Sie das Potential neuer Medien.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier geht’s zum Online-Shop. Oder Sie schreiben uns einfach ein Email.

Share This Post